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Schlagwort-Archive: Whiteboard

Beim Educamp in Leipzig  2016 gab es einen Workshop mit dem Titel „Smartboard – Fluch oder Segen?“ Nach einem ersten Abtasten kam es zu einer angeregten Diskussion, die mit dem Vorschlag endete: „Schreib doch mal auf, was du uns hier alles erzählt hast. Das brauchen wir, denn viele wissen nicht, was man mit den Dingern überhaupt anfangen kann.“

So kam es zu diesem Blogpost.

 

5 Dinge, die du mit deinem interaktiven Whiteboard („Smartboard“) tun kannst – eine Kurzanleitung für Einsteiger

Zu erst einmal: deine interaktive Tafel ist eine Tafel. Sie hat vielleicht deine alte, grüne Tafel ersetzt, vielleicht hast du sie zusätzlich bekommen. Tafeln eignen sich besonders gut (um nicht zu sagen: fast ausschließlich) für Frontalunterricht. Und dafür ist auch deine “elektronische Tafel” prädestiniert – nutze sie sparsam innerhalb einer ausgewogenen Mischung deiner Unterrichtsmethoden. Read More

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Es wird Zeit für eine Zwischenbilanz. Was läuft „aktuell“ an digitalem Lernen in meiner Klasse und in meinem Fachunterricht, also in diesem Schuljahr? Vieles davon ist so selbstverständlich geworden, dass erst eine bewusste Rückschau zeigt, wie wichtig die digitalen Medien in meinem Unterricht geworden sind.

Grundschule:

Rezeption:

  • Nutzung des Whiteboards in frontalen Phasen
    • selbst erstellte digitale Tafelbilder, DUA von Klett, Youtube-Clips, DVDs, Flashanimationen aus dem Netz
  • Nutzung des Whiteboards in Einzelarbeit /Wochenplan
    • Übungen, Lernspiele aus dem Netz, teilweise von L erstellt mit Learningapps.org
  • Internetrecherche über Blindekuh.de
  • Lernspiele am PC in Wochenplan und Freiarbeit (online und offline)
  • Lernen und Üben mit Apps am Tablet in Wochenplan und Freiarbeit
  • Erweiterung von Inhalten durch Augmented Reality über Tablets
  • sich in einem Wiki zurechtfinden und ihm Informationen entnehmen

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Im Zahlenbuch werden immer wieder Anlässe zu Rechenkonferenzen gegeben. Manchmal bietet es sich an, die Schülerinnen und Schüler direkt mit der Aufgabe zu konfrontieren und abzuwarten, was kommt.

Manchmal sollen jedoch Strategien thematisiert werden, von denen man ganz sicher weiß, dass sie aus dem Kreis der eigenen Klasse nicht kommen werden. Deshalb gibt es Impulsbilder im Buch, an denen man solch eine Stunde „aufhängen“ kann.

Typisches Szenario: Alle Schüler sitzen an ihrem Platz. Die meisten haben die richtige Seite dauerhaft aufgeschlagen. Etwas weniger Kinder betrachten das Bild, noch weniger beteiligen sich aktiv am Gespräch.  Wenn es gut geht, werden die Erkenntnisse – die bereits in den Sprechblasen der gezeigten Kinder vorgegeben sind – an der Tafel visualisiert.

Holen wir also etwas mehr Aktivität in die Stunde. Das muss doch am Interaktiven Whiteboard schöner und bunter gehen. Read More

Ja, auch wir haben Interaktive Whiteboards in der Schule. Drei Stück. Die Luxusvariante: mit zwei Außenflügeln und höhenverstellbar. Und ja: ich bin bekennender Whiteboard-Nutzer. Mit Freude und am liebsten jeden Tag. Manchmal sitze ich zur Unterrichtsvorbereitung zuhause und bin völlig frustriert, weil ich weiß, wie man diese Stunde am Whiteboard wunderbar gestalten könnte, ich in der Stunde aber nicht in den IWB-Raum wechseln kann (oder es sich für die 10 Minuten Unterrichtseinstieg nicht lohnen würde).  Was habe ich in den drei Jahren Arbeit mit dem IWB herausgefunden?

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